• "Esther, Maria und Triptychon", message salon embassy Réception, Zürich, 2024. Foto © Saskja Rosset

    "Esther, Maria und Triptychon", message salon embassy Réception, Zürich, 2024. Foto © Saskja Rosset  

  • Maria Pomiansky, message salon embassy Réception, Zürich, 2023

    Maria Pomiansky, message salon embassy Réception, Zürich, 2023 

  • Misha Buskov und Maria Pomiansky, message salon embassy Réception, Zürich, 2023

    Misha Buskov und Maria Pomiansky, message salon embassy Réception, Zürich, 2023 

  • Misha Buskov und Maria Pomiansky, message salon embassy Réception, Zürich, 2023

    Misha Buskov und Maria Pomiansky, message salon embassy Réception, Zürich, 2023 

  • "Esther im Garten mit georgischem T-Shirt", 2020, "Esther mit jungen Künstlern", 2022. Doppelseite aus dem Zine "Esther" von Maria Pomiansky, 2026

    "Esther im Garten mit georgischem T-Shirt", 2020, "Esther mit jungen Künstlern", 2022. Doppelseite aus dem Zine "Esther" von Maria Pomiansky, 2026  

  • "Esther erklärt Ausstellung", 2020, "Perla-Mode Langstrasse", Studie, 2023. Doppelseite aus dem Zine "Esther" von Maria Pomiansky, 2026

    "Esther erklärt Ausstellung", 2020, "Perla-Mode Langstrasse", Studie, 2023. Doppelseite aus dem Zine "Esther" von Maria Pomiansky, 2026 

Esther

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Samstag, 10. Oktober, 17 Uhr

"Esther" Zine-Vernissage mit Maria Pomiansky
"Video-Essay zum Porträt" von Misha Bushkov, ca. 6 Minuten, 2026. Das Video wird während des Abends wiederholt projiziert.

message salon so long
Kupper Modern, Zwinglistrasse 10, 8004 Zürich

Die Malerin Maria Pomiansky hat Esther Eppstein seit 2017 bei unterschiedlichen Anlässen in der message salon embassy, aber auch in privaten Momenten gezeichnet und porträtiert. Anlässlich der Ausstellung zu dreissig Jahre message salon präsentieren Maria Pomainsky und Esther Eppstein das Zine „Esther“, mit einer Auswahl von Zeichnungen und Bildern seit 2017.

In der aktuellen Ausstellung zu sehen ist das kollaborative Schlüsselwerk „Triptychon“, bestehend aus drei Porträts von Esther Eppstein aka Madame l’Ambassadeur in Öl auf Leinwand, das zwischen 2020 und 2023 während stundenlanger Porträtsitzungen in Marias Atelier und in der message salon embassy Réception, an der Köchlistrasse entstanden ist.
Die Bilder sind Porträt und Selbstporträt, sie sind künstlerische Kollaboration und performative Szenografie, ein dokumentarisch-erzählerisches Moment über die Rolle der Künstlerin, verdichtet in Raum und Zeit. „Triptychon“ ist auch eine Ode an die Künstlerfreundschaft, das Atelier und eine Referenz an die Malerei und ihre Geschichte in der Kunst, einer Position zwischen künstlerischer Freiheit und Auftragsarbeit, zwischen Tradition und Moderne.

Der Filmemacher Misha Bushkov hat Maria Pomiansky 2023 mit der Kamera begleitet. Dreimal besuchte er dabei Porträtsitzungen an der Köchlistrasse. Aus dem Material ist ein skizzenhaftes „Video-Essay zum Porträt“ entstanden, das an der Zine Vernissage erstmals und exklusiv gezeigt wird.
Misha Bushkov ist Filmemacher und Fotograf in Zürich. Seine Dokumentarfilme wurden international ausgezeichnet. Er ist Co-Autor von „Short Summer“, Gewinner des „Lion of the Future“ für den besten Debütfilm bei den Filmfestspielen von Venedig 2025. Sein Fotobuch „The Black Rat Has Died“ ist 2026 für den Deutschen Fotobuchpreis nominiert worden.