Eine hirnverletzte Frau erzählt von ihren Wahrnehmungsverschiebungen. Die Installation in Videobild, Ton und Schrift wirft die Betrachtenden auf sich selber zurück, dem voyeuristischen Blick wird der Spiegel hingehalten. Weit öffnet sich das Tor zum Fantastischen!
Der Mensch und seine Befindlichkeit, der Körper, seine Funktion und Verletzlichkeit sind Eve Bhends Interesse und der Ausgangspunkt ihrer raumfüllenden Installation, die sich dem ernsthaften Thema berührend, mitfühlend und mit feinem Humor annimmt.
Eve Bhend ist Tänzerin, Performerin und leitete bis 1999 das Tanzhaus Wasserwerk Zürich. Im message salon zeigt Eve Bhend ihre erste Einzelausstellung.