„message salon so long“ basiert auf Esther Eppsteins message salon Archiv und ist eine Art persönliche Retrospektive zur Geschichte von message salon, und ein Rückblick auf den Kunstraum als einen wichtigen und einflussreichen Ort und Nährboden der Zürcher Kunstszene. „message salon so long“ ist aber auch eine Ansicht auf den Salon als ein Gesamtkunstwerk und Esther Eppsteins subjektives, biografisch-künstlerisches Resümee über Kunst und Leben in der Stadt Zürich.
Veranstaltungen in der Ausstellung
Esther Eppstein ist im message salon anwesend
Mittwoch 15–18 Uhr und Samstag 14–17 Uhr
Samstag 10. Oktober, 16 Uhr
„Esther“ Maria Pomiansky, Zine Vernissage
Mittwoch 4. November, 18 Uhr
Im Salon – Esther Eppstein im Gespräch mit Susanna Koeberle. Eine Veranstaltung mit Omanut, Zürich
Samstag 14. November, 16–20 Uhr
Trance Magazine – die message salon Edition. Zine-Workshop mit Moe Arnold und Valentina Stieger, DJ-Set von Maria Arnold und Noah Item
Freitag 20. November, Türe 19.30 Uhr, Konzert 20 Uhr
Spectralina (Selina Trepp und Dan Bitney), audiovisuelles Konzert. Eintritt 20 CHF
Mittwoch 16. Dezember, 19 Uhr
Tsvinglishtras – Ein Abend mit dem Fokus auf Esthers Vater Paul Eppstein, geboren am 16. Dezember 1917 an der Zwinglistrasse, und ein Vortrag von Mario Lüscher, Kunsthistoriker, über die enge Freundschaft von Paul mit dem Zürcher Bildhauer Hans Aeschbacher (in Deutsch).
Samstag 9. Januar, ab 16 Uhr
Finissage … message salon, so long …
Esther Eppstein dankt:
den Künstlerinnen und Künstlern, die ich im Rahmen meiner Vorbereitungen zur Ausstellung interviewen durfte: Amos Angeles, Stini Arn, Stefan Davi, Ruth Erdt, Michael Günzburger, Zuni Halpern, San Keller, Alain Kupper, Roy Menachem Markovich, Edit Oderbolz, Maria Pomiansky, Saskja Rosset, Alexis Saile, Kerim Seiler, Benjamin Sommerhalder und Selina Trepp.
Grossen Dank für die Hilfe bei der Planung und Umsetzung der Ausstellung: Alain Kupper, Benjamin Sommerhalder, Valentina Stieger, Zuni Halpern, Saskja Rosset, Lev Merlin Platt, Pino Wegmüller, Sandra Bradvic, Tatiana Kulminska, Amos Angeles, Kerim Seiler, Rémi Jaccard, Sämi Müller, Monika Schori, Kasia Jackowska, Stella Giger.
Grossen Dank für die Unterstützung der Ausstellung: videocompany.ch; Literaturmuseum Strauhof, Zürich; Kunsthaus Zürich; Bistro Venus Oerlikon; Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.