• ...auf den titten gehen, 2007
Y-tong und Styropor, verspachtelt, Acryl
ca. 55 x 34 x 25 cm

    ...auf den titten gehen, 2007 Y-tong und Styropor, verspachtelt, Acryl ca. 55 x 34 x 25 cm 

  • ohne titteln, 2007
Y-tong und Styropor, verspachtelt, Acryl
ca. 36 x 21 x 17 cm

    ohne titteln, 2007 Y-tong und Styropor, verspachtelt, Acryl ca. 36 x 21 x 17 cm 

  • zusammmen sind wir geil!, 2007
Y-tong und Styropor, verspachtelt, Acryl
ca. 53 x 50 x 36 cm

    zusammmen sind wir geil!, 2007 Y-tong und Styropor, verspachtelt, Acryl ca. 53 x 50 x 36 cm 

Skulpturen

Vernissage: Samstag 28. April 2007, 19 Uhr
Finissage: Sonntag 13. Mai 2007, ab 16 Uhr
um 20 Uhr Konzert mit HeidiHappy

Mittwoch und Freitag 15 - 18 Uhr, Samstag 14 - 18 Uhr

Dominique Vigne, Christina Pfander und Nina von Meiss sind die drei jungen Frauen aus Zürich, die sich vor neun Jahren an der Kunstklasse der F+F getroffen haben und seither unter dem Namen “Mickry Drei” Kunst machen. Mickry Drei arbeiten immer gemeinsam. Ihre Zeichnungen sind fantasievolle, aus der Welt des Comics stammende niedlich-böse Charaktere, die Mickry Drei auch in überdimensionierte Pappmachefiguren oder in kleine, mit billigen Materialien wie Papier und Filzstift gebastelte Kunststückchen umgesetzt haben.

Der Mickry Drei Supermarket, ein Bestellkatalog und eine Installation als ein durchgestylter Shop mit gebastelten Konsumartikeln, wie Gemüse oder weiblicher Orgasmus in knalliger Verpackung, war ein grosser Erfolg.
Mickry Drei sind seither sowohl in der internationalen Kunstszene präsent, wie auch in Kunstaktionen der Künstlergruppe Häuser und Wir, einem losen Künstler-Kollektiv das aus dem Umfeld der Cabaret Voltaire Besetzung in Zürich hervorgegangen ist.

Im message salon downtown zeigen Mickry Drei neue Werke.
Inspiriert von der aktuellen Rodin Ausstellung im Kunsthaus Zürich, schaffen Mickry Drei Skulpturen, die auf einem Sockel stehend, echte, schwere Bronze-Kunst zu sein scheinen, die Geschlechtsteile strahlen in gefälschtem Bronzeglanz.
Mickry Drei zelebrieren lustvollwitzig den rodin’schen Körperkult, dem die drei Frauen mit den überbetont sexualisierten Skulpturen einen feministischen, entblössenden Blick zuwerfen.